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News | Golden Sun Zone

Golden Sun: Die dunkle Dämmerung ist 2010 erschienen --- Informationen: Allgemeine Infos | Bildergalerie | Hilfestellung



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NMag nicht mehr als Printmagazin erhältlich - 03.03.2008
Der Titel sagt schon alles aus ... schon seit ziemlich langer Zeit wird euch auf dieser Seite regelmäßig die aktuellste Ausgabe des NMags vorgestellt. Seit Oktober war dieses primär als Printausgabe erhältlich, doch das hat sich nicht als profitabel erwiesen. Das Team von NMag nimmt dazu selbst Stellung!

Pressemitteilung NMag:

Liebe Leserinnen und Leser,

einen Text kann man auf viele unterschiedliche Art und Weisen beginnen. Eine fesche Einleitung führt angenehm sanft und Interesse weckend zugleich an Themen heran, ohne den Leser zu langweilen. Um einen effektvollen Spannungsbogen aufzubauen, schreibt man gerne auch mal um den sprichwörtlichen „heißen Brei" herum. Wie beginnt man jedoch Themen, über die man eigentlich lieber nicht berichten möchte? Geht man nach journalistischen Maßstäben an eine Nachricht heran, muss die Kernaussage ganz am Anfang stehen. Daran möchten auch wir uns halten und ohne Umschweife direkt auf den Punkt kommen, im Anschluss daran aber doch noch etwas ausführlicher werden:

Das NMag wird als Printmagazin eingestellt.

Eine Nachricht, die im ersten Moment ähnlich erquickend ist wie ein deftiger Schlag in die Magengrube oder andere schmerzempfindliche Körperstellen. Doch wie sagt man so schön: Aufstehen und weitermachen. Und nichts Anderes haben wir vor.

Ein Resümee: Am Anfang allen Handelns stand das Wort. In Form des weltweit ersten Nintendo-only-Magazins im PDF-Format füllten wir damit gleich stapelweise virtuelle Papierseiten. Was anno 2004 als ehrgeiziges Fanprojekt begann, entwickelte sich schnell zu einer echten Lebensaufgabe. Und wie das mit solchen Lebensaufgaben so ist, möchte man diese im hellsten Licht erstrahlen lassen, will das Beste aus ihnen und für sie herausholen.
Nachdem wir also Mitte des vergangenen Jahres daraufhin angesprochen wurden, ob wir mit dem NMag nicht auf den Zug der Printmagazine aufspringen wollten, war die Freude verständlicherweise groß. „Unser Baby“ in gedruckter Form - Wahnsinn. Gleichsam wussten wir aber auch, dass der Druck und die zu leistende Arbeit nun nochmal ein ganzes Stückchen wachsen und wir auf hart umkämpftes Terrain treten würden. Denn jetzt kam eine ganz entscheidende, neue Komponente ins Spiel: Wirtschaftlichkeit. Alleine aus der Liebe zum Projekt lassen sich Druck- und Vertriebskosten nunmal nicht bezahlen, weitere monetäre Faktoren mal außer Acht gelassen. Nach einer sechs Ausgaben umfassenden Probezeit sollte sich zeigen, wie sich das NMag langfristig am Kiosk schlägt und ob es sich dabei auch als rentabel erweisen kann - aus Sicht des Verlages ist letzterer Punkt nach Ablauf der Testphase leider nicht erfüllbar.

Da stehen wir nun vor der traurigen Wahrheit. Doch stecken wir jetzt die Köpfe in den Sand? Mitnichten, denn wo ein Ende, da ein Anfang, und manchmal öffnet sich unerwartet ein neues Türchen - und wer weiß, vielleicht ist der Weg, der dahinter wartet, ein noch besserer. Denn eines ist sicher: Die gesamte Redaktion wie auch der Verlag wollen die Marke NMag als das erhalten, was sie ist: Ein Nintendo-Magazin von Fans für Fans, das durch die Mitarbeit und das Engagement aller lebt. Dazu besinnen wir uns auf unsere Wurzeln und auf das Medium, das uns dahin gebracht hat, wo wir heute sind. Zurück auf Los, mag manch einer denken, und in der Tat scheint es zunächst, als würde uns diese Entscheidung einen Schritt nach hinten versetzen. In Wahrheit definieren wir das neue Erscheinungsbild des NMag als Schritt zur Seite, als Chance, weg vom Papier und den damit verbundenen Grenzen und Hürden, hin zu einem multimedialen, interaktiven und von den Lesern getragenen ePaper - einem Segment, welches nach und nach immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Während ihr diese Zeilen lest, werkeln wir mit Hochdruck an unserer neuen Internetpräsenz und dem zugehörigen Magazin, das fortan wieder kostenlos erhältlich sein wird. Um der Lesbarkeit am Bildschirm Rechnung zu tragen, wird die Seitenzahl dabei um Einiges reduziert, im Gegenzug ändert sich der Erscheinungsrhythmus des NMags auf zwei Wochen.

Wir bedauern sehr, dass die letzte Printausgabe des NMags nicht mehr den Weg an den Kiosk geschafft hat und eine standesgemäße „Verabschiedung“ somit nicht mehr möglich war. Gleichzeitig bedanken wir uns herzlichst bei all den treuen Lesern und eurer ungemeinen Unterstützung! Wir freuen uns darauf, mit euch gemeinsam ein neues Kapitel in der Ära NMag aufzuschlagen. Oder, um es unserem Hobby gerecht auszudrücken: Ein Level ist vorbei - wir sehen uns im nächsten. Packen wir’s an!

Euer NMag-Team






Buhmann - 05.03.2008 um 20:33 Uhr
Tja, tut mir ja Leid um ihr Magazin, aber ich gebe zu, es auch nicht gekauft zu haben.

Ich habe einmal drüber nachgedacht mir eines zu holen, aber ehrlich gesagt ist mir die N-Zone irgendwie lieber...
Aber vielleicht schaffen sie es ja nochmal.








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